Was ne’ Marke

Adobe Photoshop PDF

Ikone Ein Manta ziert die 90 Cent-Marke.

So günstig war ein Opel Manta A noch nie zu haben, noch nie ließ er sich so „tief“ auf die Straße legen: Den Opel- Klassiker gibt es ab dieser Woche als 90 Cent-Briefmarke. Die Deutsche Post hat die 70er Jahre-Ikone in ihr „Sonderpostwertzeichenprogramm 2017“ aufgenommen, in dem sie die 2015 gestartete Serie „Klassische Deutsche Automobile“ fortsetzt. Zur Markteinführung am Donnerstag, den 13. April, richtet die Post sogar eine eigene Verkaufsstelle im Rüsselsheimer Adam Opel Haus ein, damit Opel-Mitarbeiter die Manta-Marke auf kurzen, schnellen Wegen erwerben können. Was kann es für echte Opelaner Schöneres geben, als Briefe künftig mit einem Manta zu schmücken?

 

Exklusiver Verkauf von 10 bis 16 Uhr

 

Parallel wird die Marke ab Donnerstag selbstverständlich auch in allen Postfilialen zu haben sein. Nur am Stand neben dem Opel-Shop im Foyer des Adam Opel Hauses allerdings haben Opel-Freunde und Philatelisten die Gelegenheit, außer der Marke den Poststempel mit Manta zu erwerben.

Ebenfalls erhältlich – und eine einmalige Gelegenheit: der Sonderbriefumschlag mit Manta-Motiv. Seine Ausgabe ist auf 1.500 Stück limitiert, daher lohnt es sich, eher früher als später vorbeizuschauen. Der Verkaufsstand hat von 10 bis 16 Uhr geöffnet.

„Es ist bei uns gute Tradition, zur Einführung unsere Sondermarken zusätzliche Verkaufsstellen an Orten einzurichten, die mit dem gezeigten Motiv in einer besonderen Beziehung stehen. Was lag da näher, als zur Präsentation unserer Manta-Marke zu Opel nach Rüsselsheim zu kommen“, erklärt Volker Stickel, der für „Erlebnis-Briefmarken“ zuständige Koordinator der Deutschen Post. Die Entscheidung, den Manta ins „Sonderpostwertzeichenprogramm 2017“ aufzunehmen, ist im Bundesfinanzministerium gefallen, wo ein eigener „Beirat zur Auswahl für die Themen von Postwertzeichen“ tagt. Den Kontakt zu Opel hat Uwe Mertin, Leiter Opel Classic, hergestellt.


Exklusiv Der Sonderbriefumschlag mit Manta-Motiv und Poststempel.


Stand April 2017

 

Text: Eric Scherer, Fotos: Deutsche Post AG