Zwölf Herzblätter
aus der Opel-Familie

 

In der Serie „Opel im Herzen“ stellen wir Menschen vor, die in besonderer Weise mit der Marke verbunden sind. Und wo sollte es mehr davon geben als beim Opel-Treffen in Oschersleben?

 

 

20.000 Corsa, Kadett, Vectra, Omega, Admiral, Astra, Insignia, ADAM, Rekord, Manta, Speedster – mal getunt, mal bunt angemalt, dann wieder schick lackiert oder liebevoll restauriert – bilden ein riesiges Heer Gleichgesinnter. Zur 21. Auflage des Opel-Treffens in Oschersleben 2016 erschienen 60.000 Blitz-Begeisterte. Fragt man Teilnehmer, warum sie die Marke mit dem Blitz und die Megaparty in Oschersleben so sehr mögen, fällt so gut wie immer ein Wort: „Familie“. „Die familiäre Atmosphäre ist einmalig“, heißt es. Oder auch: „Bei uns in der Familie wird seit jeher nur Opel gefahren.“

 

Dieser Geist ist in Oschersleben Jahr für Jahr zu spüren. Die Opel Post trifft auf einige ganz besonders liebenswerte Mitglieder dieser Riesenfamilie, die alle ihr Herz an Opel verloren haben – und das auch mit einem Sonder-Aufkleber der Opel Post demonstrieren.

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1. DER CRUISER MIT Admiral

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Maßvoller Genuss: Vier Jahre Arbeit hat Denis Kraft in seinen Admiral gesteckt. Dafür geniesst er bei Ausfahrten jeden einzelnen der jährlich auf 2.000 limitierten Kilometer umso mehr. Wir finden das: „Opel im Herzen“-würdig.

 

Dennis Kraft aus der brandenburgischen Prignitz ist mit einem der schönsten Oldtimer in Oschersleben, einem Admiral. 2007 hat er sich das Gefährt zugelegt, als es sich in einem erbarmungswürdigen Zustand befand. Der heute 32-Jährige erbarmte sich seiner und baute den Admiral aus dem Ende der 1960er-Jahre liebevoll wieder auf. Vier Jahre hat das Ganze gedauert. „Alles selbst gemacht. 20.000 Euro ohne Arbeitsstunden habe ich investiert.“

Den V8-Motor, dessen Klang für jeden Autofreak Balsam für die Ohren ist, hat sich Dennis Kraft in den USA besorgt. Dankbar ist er seinem Vater, „der wesentlich dazu beigetragen hat, dass der Admiral so aussieht, wie er jetzt aussieht.“ Sein Vater war es übrigens auch, der ihn auf die Marke mit dem Blitz gebracht hat. Seine Leidenschaft behandelt Kraft mit viel Feingefühl. Maximal 2.000 Kilometer fährt der stolze Besitzer des Oldtimers im Jahr. „Nur Cruisen, sonst nichts.“

 

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2. Ein Modellbauer von einem Mann

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„Ich bin sehr froh, hier zu sein“, sagt Markus Knott und lacht über das ganze Gesicht. Der Mann steckt voller Leben und positiver Energie. Oder besser gesagt: wieder. Vor drei Jahren sah das noch anders aus, da stand sein Leben auf Messers Schneide. Der 48-Jährige war an Krebs erkrankt. Er redet über diesen Schicksalsschlag mit verblüffender Offenheit. Insofern hat es bei ihm besondere Bedeutung, wenn er sagt: „Mein Herz schlägt schon immer für Opel. Ich bin froh, hier zu sein.“

Sein Herz schlägt für Opel, seine Hände formen Opel. Beides ist unzertrennlich miteinander verknüpft. Knott ist seit 1994 Modellsportbauer und -händler mit Sitz in Erftstadt bei Köln. Zwei Jahre nach Eröffnung der Firma fanden Knott und Opel zusammen. Die Fahrzeuge, die er im Maßstab 1:10 herstellt, stimmen bis ins kleinste Detail. Auch Funktionsmodelle, mit denen Händler die Technik erläutern und demonstrieren können, hat Knott schon gebaut.

 

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Astra TCR rechts, schwarze Witwe links: Markus Knott fertigt mit viel Liebe und Hingabe RC-Modelle.

 

Obwohl er seit 20 Jahren im Auftrag von Opel sein Können zeigt, ist er jetzt zum ersten Mal in Oschersleben. „Hier zu sein, ist, wie nach Hause zu kommen. Ich genieße die Zeit in der Opel-Familie“, sagt er: „Es ist herrlich, mit lauter Leuten zusammen zu sein, die genauso bekloppt sind wie ich selbst.“

 

 

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3. Stammgäste aus Bayern

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Neun Jahre alt und schon ganz viel „Opel im Herzen“: Julian Schindler. Seinen Vater Alexander (rechts) hat er auf dem ADAM-Car abgehängt.

 

Julian Schindler aus Mering zwischen Augsburg und München gehört zu den Jüngsten aus der Opel-Fanfamilie. Er ist neun Jahre alt – und trotzdem ist er schon zum zweiten Mal in Oschersleben mit von der Partie. Wie im Vorjahr wird er von seinem Vater begleitet. Und wie im Vorjahr mussten seine Mutter und die drei jüngeren Geschwister zu Hause bleiben. Julian ist mächtig gewachsen in den zwölf Monaten seit „Oschi 2015“, das er noch bestens in Erinnerung hat. Aufmerksam registriert er jede kleine Veränderung gegenüber dem Vorjahr. „Es sind andere Spiele, weniger für Kinder, mehr für Erwachsene, auch andere Preise und ein anderer Moderator.“

„Er war so aufgeregt, dass er schon gar nicht mehr richtig schlafen konnte in den Tagen vor der Abfahrt“, berichtet Papa Alexander Schindler. Die Aufregung ist dabei sich noch zu steigern. Schindler senior hat die letzte noch nicht vergebene Fahrt am Steuer eines OPC ergattert. Glück für Julian: „Er wird das ganz mitverfolgen und auf dem Beifahrersitz im Safety Car mitfahren. Großartig, dass Opel das ermöglicht hat.“ Julians Geschwister werden die Erzählungen der zwei Heimkehrer wieder mit einer Mischung aus Ehrfurcht, Bewunderung und Neid hören – wohl zum letzten Mal. „Nächstes Jahr kommt die ganze Familie.“

 

 

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4. Der TATOO-MANN MIT Pappkameradin

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01_003.-wp-Mann

Cool, aber dennoch für den Spaß zu haben: Daniel Höcker mit einer Dame, deren Herz für Opel schlägt.

 

Daniel Höcker ist 22 Jahre alt, er hat Tattoos, Piercings und einen sehr coolen Gesichtsausdruck. Aber so cool ist Höcker zum Glück dann doch nicht, dass er nicht bereit wäre, einen Spaß zu machen und sich mit einer luftig bekleideten Dame aus Pappe abbilden zu lassen.

Seine Freundin lässt ihn gewähren und begleitet die Aktion amüsiert. Höcker, der in Rinchnach im Bayerischen Wald lebt, kam übriges über den Kultfilm „Manta, Manta“ zur Kultmarke Opel. „Ich habe den Film mit sechs Jahren gesehen und seither bin ich Fan.“

 

 

 

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5. Zwillinge mit „Benzin im Blut“

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Urgesteine der Opel-Szene: Die Zwillinge Christian (links) und Michael Mählen. Definitiv bekommen beide unser Label „Opel im Herzen“.

 

 

Wenn auf zwei erwachsene Jungs das Klischee vom „Benzin im Blut“ passt, dann mit absoluter Sicherheit auf die Zwillinge Christian und Michael Mählen aus Gelsenkirchen. Zumal die zwei 40-Jährigen sogar in der Lage wären, Gescheites über die Substanz von Benzin zu sagen, das über das Allgemeinwissen hinausgeht. Die Beiden sind nämlich Chemikanten – noch dazu welche, die nicht Chemiker genannt werden wollen.

Die zwei sind Urgesteine der Opel-Szene, die in Oschersleben schon diverse Beschleunigungsrennen gewonnen haben. „Irgendwie sind wir da reingerutscht“, berichten sie voller Innbrunst, dass es nur so ein Vergnügen ist, ihnen zuzuhören.

Begonnen hat es mit zwei Opel Kadett – jedem Zwilling gehörte einer. Beide waren schwarz. Aber da bei Zwillingen nicht alles komplett gleich aussehen muss, wurde das Rosa an Christophs Kadett geduldet. „Das war eine Pracht – voll im Style der 80er-Jahre“, sagt er. Es folgten andere Opel und Stunden, Tage, Wochen und Monate an Basteleien an diversen Autos. Michael ist mit seinem auf 630 PS getunten, schwarzen Speedster in Oschersleben am Start, Christoph mit seinem Corsa, der mit zwei Motoren ausgerüstet ist und 980 PS auf die Straße bringt. Beide sind schon mehr als ein Dutzend Mal in Oschersleben zu Gast gewesen. Christoph ist einmal sogar Freitag nach der Frühschicht aufgebrochen, um Samstagabend wieder nach Gelsenkirchen zurückzufahren. Ein Wahnsinn! Aber was tut man nicht alles für ein Familientreffen.

 

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Warum? Hier nur einer der Gründe, ein auf 630 PS getunter Speedster. Noch Fragen?

 

 

 

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6. Opel-Urgestein

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Für Opel nachts um 3.30 Uhr aufstehen? Willi Heberer ist nicht nur seit 40 Jahren Mitarbeiter, sondern auch großer Fan der Marke.

 

 

60 Jahre alt ist Willi Heberer, 40 davon arbeitet er bereits bei Opel in Rüsselsheim.  Das muss man sich einmal vor Augen führen: Der Mann hat vier Jahrzehnte Opel-Geschichte mitgeschrieben – und noch immer sagt er, wie aus der Pistole geschossen, wenn man ihn fragt, wie er zu der Marke mit dem Blitz steht: „Ich bin schon mein ganzes Leben Opel-Fan. Daran wird sich nichts ändern. Beruf und Hobby ist bei mir eins. Bei mir hört die Liebe zu Opel nicht mit dem Feierabend an der Stechuhr auf.“

Heberer besucht nicht nur das Opel-Treffen in Oschersleben regelmäßig, sondern auch andere in Europa. „Wir stellen einfach schöne Autos her.“ So sehr er seinen Job und seine Firma mag, so sehr freut er sich auf den Ruhestand. Alle zwei Wochen muss er zur Frühschicht ran, die 5.45 Uhr beginnt. „Über all die Jahre 3.30 Uhr früh aufstehen, ist auf Dauer hart.“  Von „Oschi 2015“ brachte er ein besonderes Souvenir mit: Von den Jubiläums-T-Shirts „20 Jahre Opel-Treffen in Oschersleben“ mit einer Auflage von 100 Stück, alle nummeriert, bekam er die Nummer eins.

 

 

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7.  Ein Engel für Opel

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Premiere mit 73 Jahren: Dieter Engel ist das erste Mal in Oschersleben. Im Gepäck ein Opel Kadett Aero.

 

Dieter Engel ist wohlverdienter Rentner. Er ist 73 Jahre alt. Als 14-Jähriger machte er bei Opel in Rüsselsheim eine Lehre als Werkzeugmacher – und hielt dem Unternehmen bis zum Eintritt ins Rentenalter die Treue. Das war 2003. Vergessen hat er seine berufliche Heimat aber nicht. „Wir sind eine Familie, eine Familie von Opelanern und Opel-Fans. Ich habe gerne für Opel gearbeitet. Dieses Gefühl habe ich noch heute – ein Opelaner zu sein.“ Der gute Engel erscheint in Oschersleben mit einem Schmuckstück: einem liebevoll restaurierten Kadett Aero.

„Ich wollte unbedingt ein Kultauto von Opel besitzen. Zwei Jahre habe ich gesucht.“ Die Geduld hat sich ausgezahlt. Der Aero ist ein wahres Schmuckstück, zumal die Bezüge in Trenchcoat-Karo-Look noch im Original erhalten sind. An Oldtimer-Treffen hat Engel schon teilgenommen. In Oschersleben ist der Rentner zum ersten Mal dabei: „Ich dachte: Bevor man 80 wird, muss man das auch mal erlebt haben. Ich finde es überwältigend. Keine Frage: Ich komme wieder.“

 

 

 

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8. Hauptsache, es qualmt

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Der Potsdamer Marc Seidler gehört zu den Jungs, die, wenn sie von ihrem Hobby erzählen, nicht immer auf Verständnis stoßen. In Oschersleben ist das völlig anders. Hier ist der 31-Jährige einer der Stars in der Manege. Einer, den die Leute beklatschen, wenn er sein Hobby ausübt. Marc nimmt Jahr für Jahr am Burnout-Wettbewerb teil. Der Potsdamer hat „sonst keine Möglichkeiten, außer hier in Oschersleben“, seiner Leidenschaft nachzugehen. Mit dem Burnout hat er vor sieben Jahren durch Zufall angefangen – mit einem Omega. „Da muss mehr kommen“, sagte er sich und stieg auf einen Senator um. „Der Senator ist das Burnout-Fahrzeug.“

In Oschersleben tritt Seidler wieder gegen Seriensieger Christian „Pongo“ Pongratz an, der als „Burnator“ in Oschersleben Kultstatus genießt. Seidler belegte 2015 den 2. Platz – hinter dem Burnator. Und 2016? Marc Seidler sagt: „Man freut sich, wenn man gewinnt. Klappt es nicht, ist es auch okay. Es geht nicht darum, besser zu sein. Wichtig ist, dabei gewesen zu sein.“ Wahre Worte. Den Contest gewinnt später das Duo „Mad Max II“ aus Dänemark: Vater und Sohn. Marc Seidler belegt hinter dem Burnator den dritten Platz.

 

 

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9. Der dreifache Eisenacher

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Reinhard Schäfer ist in dreifacher Eigenschaft in Oschersleben. Er ist Opel-Fan, Opel-Mitarbeiter und Opel-Betriebsratsvizechef in Eisenach. In letzterer Funktion ist er am Stand der IG Metall mit von der Partie. Als Opel-Fan führt der 53-Jährige Besucher durch das Automuseum in Eisenach, in dem sich alles um die Wartburg-Produktion zu DDR-Zeiten und das Eisenacher Opel-Werk dreht. „Da erkläre ich, dass, wie viele immer noch denken, die Welt mit dem Ende der Marke Wartburg nicht zu Ende gewesen ist. Die Marke Wartburg lebt in Eisenach noch stark.“ 9.500 DDR-Bürger stellten ihn her. Als Opel 1990 nach Eisenach kam, übernahm das westdeutsche Unternehmen zunächst 40 Leute, zu denen Schäfer nicht gehörte, weil er erst die Armee absolvierte. Heute gehört er zur Eisenacher Opel-Familie. „Mein Stiefsohn ist die 5. Generation meiner Familie, die in dem Werk arbeiten“, sagt Schäfer.

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10. DEN Opel-BLITZ auf den Nägeln

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Giuseppina Spartaco brennt da etwas auf den Nägeln: Es ist ihre Leidenschaft für die Marke Opel.

 

Der Opel-Fanclub „PreziousPartz“ aus Emsdetten nördlich von Münster hatte vor dem langen Wochenende die Qual der Wahl: Oschersleben oder 24-Stunden-Rennen am Nürburgring. Giuseppina Spartaco hat sich für „Oschi“ entschieden und bereut das keine Minute. „Man freut sich auf die Leute hier. Das Treffen ist so familiär.

Opel muss man leben, auf die Marke muss man Bock haben“, sagt die 33-Jährige, die mit ihrem Freund da ist. Beide haben gleich zu Beginn ihres Zusammenseins die Marke mit dem Blitz für sich entdeckt. Mit einem Corsa A vom Onkel fing alles an. Die Begeisterung der jungen Frau ist so groß, dass sie sich sogar das Blitz-Zeichen auf die Fingernägel gemalt hat.

 

 

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11. Die Opel-Freaks aus Leipzig

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Wie die Wüste ohne Sand: Oschersleben ohne den Leipziger Fanclub? Geht nicht! Von uns gibt es dafür die Auszeichnung „Opel im Herzen”.

 

 

Oschersleben ohne die „Opel-Bande“, den Fanclub aus Leipzig, wäre wie die Wüste ohne Sand. Wie die Jahre davor hatten die Leipziger Freunde einen Platz auf der Kartbahn ergattert. Die Stimmung passte zum sonnigen Wetter. „Ich würde Mitsubishi fahren, wenn ein Blitz vorne drauf wäre“, wurde gescherzt. Einer aus dem Freundeskreis ist Felix Heimann.

Auf nun schon 14 Teilnahmen am Opel-Treffen bringt er es. Gemeinsam mit seiner Freundin Nancy hat er 19 Opel. „Vergangenes Jahr waren es noch 14. Das heißt: Dann werde ich kommendes Jahr 24 haben. Oder?“ Die Opel-Bande samt Freunde bildet selbst eine Familie in der großen Fangemeinde.

 

 

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12. Die Norweger

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Anwärter auf die Auszeichnung für die weiteste Anreise sind der 43-jährige Leon Fjaereide und sein 17 Jahre alter Sohn Nicholas aus Bergen in Norwegen. 26 Stunden waren sie mit ihrem weißen Insignia unterwegs nach Oschersleben, wo sie das erste Mal zu Gast sind. „Ich hatte einen Volvo, dann einen Ford und danach einen Opel.

Dabei blieb es. Wir fahren nur Opel. Obwohl Nicholas noch keinen Führerschein hat, besitzt er schon ein Auto mit dem Blitz.“ Hat sich die weite Reise gelohnt? „Auf alle Fälle. Wir kommen nächstes Jahr wieder.“ Auch Norweger gehören eben zur Opel-Familie.

 Stand Mai 2016

Text: Tommy Schmoll, Fotos: Werner Popp