Der mit dem Kick

„Das Auto ist äußerst spritzig und hat ein wunderschönes Design.“

– Marion Redl –

„Das Öffnen des Kofferraums mit dem Fuß, das ist wirklich gut“, sagt Marion Redl/ME. Wovon sie spricht: Natürlich vom Sensor unterhalb des Kofferraums, der – ohne dass Hände und Arme benützt werden müssen – den Kofferraum automatisch öffnet; nur durch eine Fußbewegung zum Sensor hin.

Sehr spritzig
Marion Redl war am ersten verlängerten Mai-Wochenende eine der ersten, die eine Probefahrt mit dem Astra Sports Tourer absolvierte. Seit 4. Mai sind alle MitarbeiterInnen aufgerufen, das neue Opel-Modell zur Probe zu fahren.

Sie nützte die Probefahrt zu einem Kultur-Gourmet-Ausflug mit ihrem Mann: Schloss Hof, Orth an der Donau und Korneuburg waren die Stationen. „Meist saß mein Mann am Steuer – ich wollte ihm das Auto zeigen, damit er vergleichen kann. Er muss ja in der Firma eine andere Marke fahren“, berichtet Marion Redl. Und erklärt: „Ich selber mag lieber kleinere Autos; also einen ADAM.“ Was ihrem Mann gefallen habe? „Das Auto ist äußerst spritzig und hat ein wunderschönes Design.“ Ihr Testwagen: ein Turbodiesel mit 110 PS.

 


Adolf Knappitsch mit seinem Team vor den Testwägen (v.l.n.r.: Bernhard Grameld, Adolf Knappitsch, Gustav Bogath)

Adolf Knappitsch mit seinem Team vor den Testwägen (v.l.n.r.: Bernhard Grameld, Adolf Knappitsch, Gustav Bogath).


 

Eduard Holle freut sich, dass sein Rad gut in den Astra Sports Tourer passt

Eduard Holle freut sich, dass sein Rad gut in den Astra Sports Tourer passt.

Mario Andres braucht Platz für seine Kinder – im Bild mit Philipp Grameld, dem Sohn von Bernhard Grameld

Mario Andres braucht Platz für seine Kinder – im Bild mit Philipp Grameld, Sohn von Bernhard Grameld.

 

Mitarbeiter-Probefahrt-Aktionen


17.02. bis 30.03.2015:
Corsa
– 280 Probefahrten

12.10. bis 30.10.2015:
Karl – 141 Probefahrten

23.11. bis 18.12.2015:
Astra
– 252 Probefahrten

01.02. bis 29.02.2016:
Astra
– 107 Probefahrten

04.05. bis 04.07.2016:
Astra Sports Tourer


Motorisierung der Astra Sports Tourer bei der Probefahrt-Aktion :

  • 1,6-Liter-Turbo Diesel mit 136 PS,
    Sechsgang-Getriebe
  • 1,0 Liter Turbo Benzin mit 105 PS,
    Fünfgang-Getriebe
  • 1,6 Liter Turbo Diesel mit 110 PS,
    Sechsgang-Getreibe
  • 1,4 Liter Turbo Benzin mit 150 PS,
    Sechsgang-Getriebe

 

Was für Radfahrer
Eduard Holle hat die Probefahrt-Aktion aus purer Vorfreude genützt: Als Nachfolger seines derzeitigen Autos, ein Astra Sports Tourer aus dem Jahr 2015, hat er das neue Modell schon längst bestellt – im Juli wird das Auto geliefert. „Ich habe das Auto meiner Tochter und meinem Schwiegersohn gezeigt und bin mit meiner Frau im Weinviertel herumgefahren; auf der S1 und der A5“, erzählt er. „Mein erster Eindruck: Er ist innen viel größer, auf der hinteren Sitzreihe ist mehr Platz. Mein Fahrrad passt leicht hinein. Und der Trick mit dem Kofferraum-Öffnen per Fußbewegung gefällt mir.“

Fahrverhalten, Wirtschaftlichkeit und Sicherheit – auf alles achtet Eduard Holle. „Ich fahre immerhin bis zu 28.000 Kilometer pro Jahr. Da schätze ich den Komfort, die Laufruhe, die gute Beschleunigung – der Motor ein 1,6-Liter-Diesel mit 136 PS – und die Sicherheit. Nicht zu vergessen den wirtschaftlichen Durchschnittsverbrauch.“

 

Kinderlieber Sparefroh
Mario Andres/Finanz nützte am 7. Juni die Zeit nach Dienstschluss zu einer Probefahrt. Für den jungen Familienvater – er hat zwei Buben im Alter von zwei und vier Jahren – zählen vor allem Kostenargumente und Kindertauglichkeit. „Wir treffen uns oft mit Freunden und machen gemeinsam mit den Kindern Ausflüge. Platz auf der hinteren Sitzbank und ein großer Kofferraum sind uns also wichtig.“

Er zeigt sich vom Fahrerlebnis mit dem Astra Sports Tourer angetan: „Ich habe meinen Vater nach Hause gebracht; vor allem auf der Autobahn war ich unterwegs. Ich muss sagen: Das Fahrgefühl ist wirklich sehr gut.“ Und natürlich hat auch er den Fußsensor zum Kofferraum-Öffnen ausprobiert. Trotzdem: „Was für mich zählt, sind günstige Haltungskosten, die Spritkosten. Bisher hatten wir den Zafira als Nachfolger für den alten Kombi im Auge. Aber weil der Astra Sports Tourer jetzt innen gewachsen ist, kommt er durchaus für uns in Frage.“

„Mein erster Eindruck: Er ist innen viel größer,
auf der hinteren Sitzreihe ist mehr Platz.“

– Eduard Holle –

„Wir wollen, dass so viele wie möglich Gelegenheit haben die aktuellen Modelle zu testen“, betont Adolf Knappitsch, dessen Team die Organisation der Probefahrt-Aktionen über hat. Der organisatorische Aufwand dabei ist nicht zu unterschätzen:  „Zunächst einmal geht es darum ausreichend Autos zur Verfügung zu haben – das koordiniere ich mit Birgitta Gaehme von der Vertriebsorganisation“, berichtet Knappitsch, „Bei der aktuellen Aktion haben wir zum Beispiel zuerst acht Autos zur Verfügung gehabt, im zweiten Monat dann fünf Autos.“

Adolf Knappitsch weist darauf hin, dass laufend organisatorische Verbesserungen angestrebt werden. Gab es zum Beispiel im Jahr 2015 ein System, bei dem den einzelnen Bereichen Kontingente zugeteilt wurden, und Anfang 2016 ein Zuteilungssystem, das über die Bereiche erfolgte, so können die Anmeldungen jetzt elektronisch vorgenommen werden. Nur bei den Probefahrten an produktionsfreien Tagen, die besonders gefragt sind, gibt es Kontingente.

 

Chancen nützen!
Unter der Woche ist je Testfahrt ein Zeitfenster von wenigen Stunden vorgesehen; beginnend ab Ende der Nachtschicht um 6.30 Uhr oder um 10.30 Uhr oder um 14.30 Uhr oder um 17.30 Uhr. Ist das Auto nach dem jeweiligen Zeitfenster nicht reserviert, kann es auch länger genützt werden. Die Reservierungsliste kann von jedem Firmen PC aufgerufen werden; unter S:/WWFG/WFG.Pub/WOC/2016  AstraSportstourerReservierung.

„Bis jetzt hat dieses neue System sehr gut funktioniert“, sagt Adolf Knappitsch. „Von 4. Mai bis 4. Juni haben 177 MitarbeiterInnen Probefahrten absolviert. Ich hoffe, dass bis Anfang Juli noch einmal so viele dazu kommen.“

Text: Kristin Engelhardt, Fotos: Helga Mayer