(K)aller guten Dinge sind drei

Frank Feichtinger arbeitet seit mehr als 25 Jahren in diversen Vertriebsfunktionen bei Opel. „Ich bin schon lange im Geschäft, kenne mittlerweile einige Opel-Autohäuser in Süddeutschland – aber so eine Geschichte habe ich bislang weder erlebt noch gehört“, so der Schwabe, der seit drei Jahren das Verkaufsteam im Autohaus Klaiber Automobile in Öhringen leitet.

Die „Geschichte“ startete, als Andrea Kaller mit ihrem Ehemann die Einkäufe fürs Wochenende erledigen wollte. Eigentlich, denn auf dem Weg zum Supermarkt, am Rande des besagten baden-württembergischen Öhringen, lag das ebenso besagte Autohaus. „Dort habe ich einen Opel ADAM auf dem Hof gesehen – also haben wir mal angehalten“, sagt Kaller, die bis dato vor allem die Optik des kleinen Rüsselsheimers überzeugt hatte. „Das Auto gefällt mir einfach, es ist perfekt für die Stadt und sieht toll aus.“

 


»Ich war überrascht, wie günstig die monatlichen Raten sind – und das sogar ohne Anzahlung.«


– Andrea Kaller –


 

Von den inneren Werten des Blickfangs überzeugte sich Kaller umgehend bei einer Probefahrt. Zusammen mit Feichtinger konfigurierte sie anschließend ihren eigenen, blauen ADAM JAM. „Ich war überrascht, wie günstig die monatlichen Raten für einen Neuwagen sind – und das sogar ohne Anzahlung“, so die potenzielle Neukundin. „Eigentlich wollte ich mir das dann noch einmal in Ruhe durch den Kopf gehen lassen. Aber mein Mann meinte, ich solle lieber auf mein Bauchgefühl hören – also habe ich gleich unterschrieben.“ Zuhause angekommen, erzählte sie ihrer Tochter Vivien von ihrem neuen Auto, der Ausstattung, den Konditionen – und weckte damit das Interesse der 19-Jährigen. „Ich wollte schon länger ein neues Auto haben, da mein altes zuletzt häufig in die Werkstatt musste“, erklärt Vivien. Kurz darauf standen die Kallers, nun also zu dritt, erneut auf dem Hof des Autohauses.

Der zweite Familienbesuch bedeutete für Verkaufsleiter Feichtinger das erste Déjà-vu: Eine Frau Kaller testete den ADAM, las sich die Leasing-Konditionen durch und unterschrieb sie. Ebenfalls in der JAM-Edition, nur diesmal in grau und mit einer höheren jährlichen Kilometerleistung. „Im Rausgehen sagte die Mama, dass ihre zweite Tochter am nächsten Tag auch noch einen ADAM nehmen würde. Wir lachten und ich dachte, das sollte ein Scherz sein“, erinnert sich der Verkaufsleiter.

Kundin Kaller Nummer 1: Mama Andrea hat ihren ADAM in Ocean Blue und wie beide Töchter in der JAM-Edition bestellt.

Kundin Kaller Nummer 2: Nesthäkchen Vivien fährt künftig einen grauen Opel-Individualisierungschampion durchs Ländle.

Kundin Kaller Nummer 3: Julia, die ältere der beiden Töchter, hat sich für einen blauen ADAM JAM entschieden.


»Wir haben den ADAM oft bei ‚Germany’s Next Topmodel‘
gesehen und schwärmen schon seit Jahren für ihn.«


– Julia Kaller –


 

Der Verkaufsleiter erklärt: Frank Feichtinger zeigt den Kallers die Funktionen im ADAM-Cockpit.

Individuelle Note: Julia Kaller präsentiert die Initialen, die Frank Feichtinger auf der Heckklappe ihres ADAM angebracht hat.

Was Feichtinger nicht wusste: Auch Julia Kaller träumte schon lange von dem Opel-Individualisierungschampion. „Wir haben den ADAM oft bei ‚Germany’s Next Topmodel‘ gesehen und schwärmen schon seit Jahren für ihn“, erklärt die 23-Jährige. „Als Mama und Vivien mir von ihren neuen Autos erzählt haben, musste ich nicht mehr lange überlegen.“

Und so stand Familie Kaller am nächsten Morgen zu viert auf der Matte. „Herr Feichtinger hat nur ungläubig den Kopf geschüttelt“, sagt Vivien Kaller und lacht. Während ihre Schwester Julia den ADAM zu seiner nächsten Probefahrt ausführte, blieb Feichtinger in seinem Büro. „Ich musste erstmal bei den Händlern im Umkreis nach weiteren Modellen suchen. So viele hatte ich ja gar nicht auf dem Hof stehen.“ Kurz darauf waren aller guten ADAM drei: Julia Kaller orderte ihr eigenes Exemplar, genau wie die Mama in Ocean Blue und selbstverständlich in der JAM-Ausstattungslinie.

 


»Dass eine Familie innerhalb von 24 Stunden dreimal das gleiche Auto nimmt, ist schon etwas Besonderes. Da haben mir erstmal die Worte gefehlt.«

– Frank Feichtinger –


 

„Dass eine Familie innerhalb von 24 Stunden dreimal das gleiche Auto nimmt, ist schon etwas Besonderes. Da haben mir erstmal die Worte gefehlt“, so Feichtinger. Eben jene hatte der Verkaufsleiter bis zur gemeinsamen Übergabe des ADAM-Trios aber wiedergefunden und noch eine kleine Überraschung vorbereitet: „Ich habe die Initialen der Damen auf die Heckklappe geklebt – schließlich sollen sie ihre Autos ja auch auseinanderhalten können.“

Stand August 2018

Text: Maximilian Köhling, Fotos: Frank Feichtinger