Die Insel und das Mehr

Unser Sommerurlaub hat uns dieses Jahr auf die französische Mittelmeerinsel Korsika geführt. Begleitet hat uns ein Captured Test Fleet-Modell (CTF) des neuen Combo Life, also ein Vorserienfahrzeug unseres bald erscheinenden Hochdachkombis.

Mit meiner Frau Annette und unseren drei Kindern starteten wir die Reise, fuhren durch die Alpen bis zur ligurischen Hafenstadt Savona. Erster Eindruck: Selbst für eine fünfköpfige Familie samt Gepäck bietet der Combo Life ausreichend Platz, auch weil es unheimlich viele praktische Staufächer gibt. Und ich glaube, wir haben jedes einzelne davon genutzt.

 

Combo Life am Cap Corse

Weiter ging es mit der Fähre nach Bastia, das den wichtigsten Hafen von Korsika beheimatet. Vom Cap Corse aus fuhren wir mal quer über und mal rund um die Insel, die übrigens viele Facetten vereint: feine Sandstrände, malerische Städte, unberührte Natur und einige (recht hohe!) Berge zum Wandern – der Monte Cinto misst immerhin 2.706 Meter!

 

Kuhns Ehefrau war während der Fahrt für die Fotos zuständig – wie man im Rückspiegel erkennt.


Tolle Kontraste: Vor allem an der Westküste ragen die Berge des korsischen Hochgebirges steil empor.


„Selbst die aufgeblasene Flamingo-lnsel konnten wir zur Freude der Kinder problemlos in den Kofferraum schieben.“

– Peter Kuhn –

Der Combo war dabei ein praktischer Reisebegleiter. Der 130 PS-starke Dieselmotor arbeitete stets sehr leise, zog kraftvoll und souverän über die bergigen Strecken im Innenland und vermittelte ein komfortables Fahrerlebnis. Auch der automatische Fernlichtassistent funktionierte bestens und hat uns bei Nachtfahrten auf den kurvigen Landstraßen beste Sicht beschert.

Die Kinder konnten durch das Panoramadach die vielen Milane beobachten, die es auf Korsika gibt. Als praktisch erwiesen sich auch die USB-Anschlüsse im Fond, mit denen die Kinder ihre technischen Geräte laden konnten. Und was das Platzangebot angeht, so konnten wir selbst die aufgeblasene Flamingo-lnsel zur Freude der Kinder problemlos in den Kofferraum schieben.

 


Nach rund 3.000 Kilo- und etlichen Höhenmetern hat sich der Combo Life als Alltags- und Reisebegleiter bestens bewährt. Im Vergleich zu seinem Vorgänger, den ich auch einige Monate gefahren habe, hat er in puncto Fahrverhalten, Komfort und Platzangebot einen großen Satz nach vorne gemacht. Er ist deutlich moderner, ruhiger und nicht zuletzt dank seiner cleveren Verstaumöglichkeiten auch praktikabler.

 

Fazit nach 3.000 Kilometern

Eine schöne Szene gab es übrigens noch auf dem Heimweg. Hier standen wir in der Wartschlange zur Fähre nach Savona direkt hinter einer italienischen Familie mit dem Combo Tour, also dem Vorgänger-Combo. Sie haben uns auf den Combo Life angesprochen, sind auch mal eingestiegen und waren ganz begeistert. Viel verstanden habe ich zwar nicht, aber sie haben das auf ihre Art mit Händen und Füßen zum Ausdruck gebracht und immer wieder „bella macchina“ gesagt – das war dann doch ziemlich eindeutig.

Der Vorgänger vor seinem Nachfolger: In der Warteschlange zur Fähre steht der Combo Tour (rechts) einer italienischen Familie und der neue Combo Life in passender Ordnung.





Schöne Strände, tolle Landschaften, hohe Berge: Diese Fotos zeigen Korsikas Vielseitigkeit.


Entspannt: Peter Kuhn hat den Sommerurlaub mit seiner Familie auf der Mittelmeerinsel Korsika verbracht.

Blendender Eindruck: Den hinterließ nicht nur der neue Combo Life bei Peter Kuhn, sondern auch die Sonne auf diesem Foto.

 


Stand Juli 2018
Aufgezeichnet von Maximilian Köhling, Fotos: Familie Kuhn