Raumfahrt ab K150

 

Combo-Premieren

Am Wochenende gibt es gleich zwei Gelegenheiten, sich von den Qualitäten des neuen Combo zu überzeugen: Am 29. September lädt der „Verkauf an Mitarbeiter“ am Werk Eisenach zu Probefahrten ein. Außerdem steht der neue Hochdachkombi an diesem Samstag bei den Opel-Händlern bereit. 

Aktuell fährt sie einen Astra Cabrio, davor war sie mit einem Vectra GTS unterwegs – die Meisterin Sabine Preß mag’s nun mal sportlich. Ob da auch der neue Opel Combo Life – seines Zeichens ein Hochdachkombi – Chancen bei ihr hat? Zumal „Opelaner die kritischsten Kunden sind“, wie Kernteam-Mitarbeiter Ulrich Rohweder erklärt. Denn: „Wir Fertigungsfachleute achten an einem Auto auf Details, die andere gar nicht sehen.“ Neugierig sind die beiden Spezialisten aus der Lackiererei jedenfalls auf den Newcomer.

 

Vor-Fahrt für Mitarbeiter

 

Mitarbeiter konnten am 18. und 19. September den nach Pkw-Maßstäben entwickelten Hochdachkombi nicht nur exklusiv vor allen anderen Probe fahren. Der „Verkauf an Mitarbeiter“ hatte auch einen unkomplizierten Ablauf in direkter Nähe zum Arbeitsplatz vorbereitet. So wurden an beiden Aktionstagen im Adam Opel Haus und an verschiedenen Standorten im Werk Rüsselsheim 189 Probefahrten gezählt. Außerdem gab es die Möglichkeit, das #Opel2GO Sofortleasing für den Newcomer abzuschließen.


Meist sportlich unterwegs: Sabine Preß, Meisterin in der Lackiererei, beim Probesitzen im neuen Combo Life.


 

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„Ich bin ja nur 1,65 Meter groß, trotzdem habe ich einen prima Überblick.“

Sabine Preß, Meisterin in der Lackiererei

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Zentrum der Macht: Das Apple CarPlay und Android Auto kompatible Multimedia-Radio mit acht Zoll großem Farb-Touchscreen, der hier Bilder der 180-Grad-Rückfahrkamera zeigt.


 

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Unfassbar, wie sich der Combo seit der ersten Generation entwickelt hat – vom reinen Nutztier zum schicken Van. Auch zwischen der Ausstattung damals und heute liegen Welten.“

Ulrich Rohweder, Mitarbeiter im Kernteam

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Und siehe da, die passionierte Sportwagenfahrerin Sabine Preß ist sofort angetan vom Raumgefühl, das ihr der Combo auf dem Parkplatz am K150 als ersten Eindruck beschert: „So viel Platz im Auto, das kenn‘ ich so gar nicht.“ Gleiches gilt für die Sitzposition, die sich sofort und problemlos auf sie einstellen lässt: „Ich bin ja nur 1,65 Meter groß, trotzdem habe ich einen prima Überblick.“ Und sie sitzt entspannt, „da freut sich mein Rücken“.

 

Praktische Details

 

Interessant: Ulrich Rohweder sagt dasselbe – obwohl er eineinhalb Köpfe größer ist. Und er sieht sogar noch „jede Menge nach Luft oben“. Ebenso fallen ihm die Staufächer über den Sonnenblenden sofort auf. „Kann man gebrauchen, gute Idee.“ Beim Fahren liege das Lenkrad sehr griffig in der Hand, auch schalten lasse sich seine „Life Edition“-Variante sehr gut. Sie ist mit dem 1.5-Liter Diesel mit 75kW/102 PS Euro 6d-TEMP ausgestattet. Besonders angenehm: Die Armlehne rechts. „Die weiß man gerade bei längeren Fahrten zu schätzen.“


Eintragen und einsteigen: Sobald die Kollegen sich registriert haben, darf die Probefahrt mit dem Combo starten.


Rohweder fährt privat noch ein älteres Astra-Modell, daher ist ihm das Multimedia-Infosystem mit dem acht Zoll großen Farb-Touchscreen noch fremd. Umso erstaunter ist er, wie schnell er damit zurechtkommt – „das nenn‘ ich bedienerfreundlich.“ Welches von den 19 technischen Features er aus dem Combo sofort in seinen betagteren Astra übernehmen würde? „Den Spurhalteassistent – eine sehr sinnvolle Sache, wenn man mal unbedacht am Handschuhfach rumhantiert.“ Sabine Preß dagegen fährt die exklusive „Life Innovation“-Variante Probe – und goutiert das Head-Up-Display, das ihr Fahrdaten ins Blickfeld vor die Windschutzscheibe zaubert: „Da könnt‘ ich mich glatt dran gewöhnen.“

Auf der Autobahn wechselt Rohweder auf die Überholspur. 102 PS machen aus einem Wagen mit diesen Abmessungen zwar nicht gerade Dynamit – „aber er macht, was er soll, zieht gut.“

Der Lack-Spezialist kommt ins Schwärmen. „Unfassbar, wie sich der Combo seit der ersten Generation entwickelt hat – vom reinen Nutztier zum schicken Van. Auch zwischen der Ausstattung damals und heute liegen Welten.“

 

Platz für den Kühlschrank

 

Schon vor der Abfahrt haben sich die Lackiererei-Kollegen mit den Ladeeigenschaften des Raumwunders vertraut gemacht. „Der Boden liegt schön tief, das erleichtert das Einladen“, hat Preß festgestellt. „Wer sich einen Combo zulegt, will auch mal einen kaputten Kühlschrank transportieren können“, weiß Rohweder. „Auch dass man die Sitze geteilt umklappen kann, ist sehr hilfreich.“


Positives Urteil: Andreas Fleischmann sieht im neuen Combo gegenüber dem Vorgänger „einen Quantensprung“.


Wieder am K150 angekommen, treffen die beiden Probefahrer auf einen weiteren Kollegen: Betriebsleiter Andreas Fleischmann hat den Familienvan ebenfalls auf Herz und Nieren getestet – „gegenüber dem Vorgänger ein Quantensprung“, so sein Urteil. Vor allem hat ihn beeindruckt, wie leise der Motor arbeitet – „auch dann noch, wenn man höher schaltet. Bei einem Wagen von über 1,80 Meter Höhe hätte ich das nicht erwartet.“

Und was sagt Sabine Preß, die leidenschaftliche Sportwagenfahrerin? Ist sie nun vom Glauben abgefallen? Dass nun nicht, allerdings werde ihr die Wahl deutlich schwerer fallen, wenn sie sich für ihren nächsten Opel entscheidet: „Man kann sie eben nicht alle haben.“

Mallmann macht Nägel mit Köpfen

 

Bereits entschieden hat sich Andreas Mallmann. Der Betriebsleiter des Service-Lagers hat nach einer kurzen Fahrt direkt beim #Opel2GO Sofortleasing zugeschlagen. „Ehrlich gesagt, hätte ich die Probefahrt fast gar nicht gebraucht. Der Combo hat mich schon aufgrund der beeindruckenden Fakten überzeugt, vor allem das Platzangebot – fast 2.700 Liter Ladevolumen!“, erklärt Mallmann.

Der 53-Jährige ist begeisterter Rad- und Skisportler, braucht daher immer Platz fürs Equipment, wenn’s in den Urlaub geht. Er ist zudem Abteilungsleiter eines Fußballklubs – da wird sein Hochdachkombi als Material- und Getränketransporter zum Einsatz kommen. Und das ab sofort.

 


 

 

September 2018

Text: Eric Scherer, Fotos: Andreas Liebschner