Der schönste
und der lachende Opel

„GT Love“:
Die kleine Corvette wird 50

Kapitän, Admiral, Diplomat, Manta, Monza – es gibt viele Opel mit klangvollen Namen und aufregenden Designs. Aber kein Modell der Marke mit dem Blitz ist so legendär wie der GT. Das Sportcoupé ist für Generationen von Autofahrern gleichermaßen Blickfang, Meilenstein, Kult und Traum. Er gilt als der wohl aufsehenerregendste Opel aller Zeiten. Zum 50. Geburtstag der Ikone feiern Jens Cooper, Mitarbeiter der Classic Werkstatt, und Harald Hamprecht, Opel-Kommunikationschef, mit ihrem Buch inklusive 445 farbigen Aufnahmen den Geniestreich von Opel.

„Als ich ein kleiner Junge war und den Opel GT sah, wusste ich: Wenn ich mal groß bin, muss ich dieses Auto haben. Diesen Wunsch habe ich mir erfüllt“, sagt Ex-Opel-Chef Karl-Thomas Neumann. Und Bob Lutz, lebende Automobillegende, 84 Jahre alter Kampfjet-Pilot und als Vertriebsdirektor bei Opel maßgeblich für den Serienstart des GT verantwortlich, lobt im Gespräch mit den Autoren: „Der GT hat einiges mit meinem Alpha Jet gemeinsam: Der Komfort ist nicht sonderlich gut, die Klimatisierung schwach, der Gepäckraum quasi nicht existent. Das ist aber alles nicht relevant. Eine Stunde im Jet oder im GT – und Sie fühlen sich rundum beglückt. Geradezu verjüngt.“ „Nur Fliegen ist schöner“ lautete so auch der Slogan für den GT. Ein Versprechen, das sich auch im Motorsport bewahrheitete.

 

Jens Cooper, Harald Hamprecht
GT Love  | 50 Jahre Opel GT

304 Seiten, 445 Fotos (farbig), Format 29,7 x 29,7 cm
€ 49,90 (D) / € 51,30 (A)
ISBN 978-3-667-11063-3
Delius Klasing Verlag, Bielefeld

 

 


Ewald Treber, Günter Stütz
Der lachende Opel
Schmunzelgeschichten aus einem Arbeitsleben

Taschenbuch August 2017
182 Seiten, Format. 14,8 x 21,0 cm

€ 7,90 (D)
ISBN: 978-3-96014-322-2
Verlag Edition Winterwork

„Der lachende Opel“:
Anekdoten eines Opelaners

Ewald Treber war über 40 Jahre lang bei Opel beschäftigt. Er hat bei der Planung und Einrichtung von zwölf Werken im ln- und Ausland in verantwortlicher Position mitgewirkt. Auf seinen viele Geschäftsreisen knüpfte er viele Kontakte, aus einigen entstanden Freundschaften. Und er erlebte viel Erzählenswertes, das es Wert war, niedergeschrieben zu werden. Das hat er getan. Herausgekommen ist eine Sammlung mit dem Titel „Der lachende Opel“. Das 182 Seiten starke Taschenbuch zeigt: Das Automobilgeschäft hat auch seine menschliche Seite.

Der Illustrator dieses Buches, Günter Stütz,  war ebenfalls über 40 Jahre bei Opel beschäftigt. Er und Treber lernten sich durch ihre Planungstätigkeit kennen: Bereits in den 1960er Jahren waren sie bei der Errichtung des Werkes Straßburg gemeinsam tätig. Diese Zusammenarbeit klappt bis heute. Und wer könnte das geschriebene Wort eines Opelaners besser illustrieren als ebenfalls ein Opelaner, der noch heute weiß, wo einst der große Schornstein im Werk Rüsselsheim stand und der einen Eintrag über „unbefugtes Radfahren im Fahrradständer“ in seinen Papieren hat.

„Der lachende Opel“ verspricht nicht nur Schmunzelgeschichten aus Sicht eines ehemaligen Kollegens. Tatsächlich könnte man auch bedenkenlos eine „Schmunzelgarantie“ geben.