Der Ampera-e
elektrisiert Frankfurt

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„Einige wollten sogar die chemische Formel der Batterieflüssigkeit wissen.“

– Rainer Bachen –

Hier gehört er hin. In einem pulsierenden Ballungsraum wie Frankfurt macht der emissionsfreie, flüsterleise und sehr kompakte Ampera-e eine ganz besonders gute Figur. Mit seinem skulpturalen Design passt er zur frischen Architektur der Neubauten entlang des Mains. Und seine Fahrleistungen auf Sportwagenniveau (0 auf 50 in 3,2 Sekunden) ermöglichen dem Ampera-e, im hektischen Stadtverkehr sehr souverän mitzumischen. Selbst wenn das neue Opel-Elektroauto den ganzen Tag im weitläufigen Rhein-Main-Gebiet unterwegs ist, muss sich der Fahrer keine Gedanken um den Ladezustand der Batterie machen – die Reichweite des Stromers liegt bei über 500 Kilometer (nach Neuem Europäischen Fahrzyklus).

Gehöriges Detailwissen

Genügend gute Gründe also, um den Opel Ampera-e zu seiner Deutschland-Premiere in den Frankfurter Westhafen Pier 1 zu bringen. Dort stand das Opel-Expertenteam mit Dr. Ralf Hannappel, Director European Electrification, Rainer Bachen, leitender Entwicklungsingenieur, Carsten Aengenheyster, Chief Designer, und Andreas Dorn, Produkt Manager, Journalisten aus dem gesamten Bundesgebiet Rede und Antwort. Elektromobilität wurde an zwei Tagen am Main groß geschrieben. „Die meisten Fragen drehten sich um Batterie, Reichweite und den mit 150 kW/204 PS bärenstarken E-Motor“, berichtet Rainer Bachen. Dabei zeigten viele Pressevertreter gehöriges Detailwissen und löcherten die Gesprächspartner. „Einige wollten sogar die chemische Formel der Batterieflüssigkeit wissen. Da musste ich leider antworten, dass Coca-Cola sein genaues Rezept seit über hundert Jahren geheim hält“, erzählt Ingenieur Bachen.


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Neugier und Staunen bestimmen die ersten Reaktionen auf den neuen Opel-Stromer: Der Ampera-e soll Kunden überzeugen, die bisher noch nicht an ein Elektrofahrzeug gedacht haben. Reichweitenangst und Ladesorgen sind passé.


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Wie sieht es mit der Akkukapazität aus? Die Antwort liefert der großformatige Touchscreen in der Mittelkonsole. Dazu gibt‘s beste digitale Vernetzung mit OnStar und Smartphone-Integration in typischer Opel-Manier.

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Total bequem: Da die hochkapazitiven Batterien in platzsparender Unterflurbauweise angebracht sind, gibt’s reichlich Platz für fünf Passagiere und einen Kofferraum mit dem Fassungsvermögen eines ausgewachsenen Kompaktklasse-Fünftürers.

 


Elektrisierende Atmosphäre

Den Abend des zweiten Präsentationstages ließen Experten, Journalisten und einige Prominente dann in elektrisierender Atmosphäre – powered by Ampera-e ausklingen. Los ging’s im Pier 1 mit einem Vortrag der Hamburger Authentizitäts-Expertin und Buchautorin Viola Möbius zum Thema „Frisches Denken“ – analog zum Motto der Deutschland-Premiere: „Der neue Opel Ampera-e – aufgeladen mit frischem Denken.“ Mit den Schauspielern Gesine Cukrowski und Roman Knižka standen den Fotografen zudem die richtigen Models zur Verfügung, um die beiden ausgestellten Ampera-e perfekt zu inszenieren. Und nach getaner Arbeit wechselte dann Fashion-Star Peyman Amin das Genre und legte als DJ auf. Die Tanzfläche hatte es dabei in sich: Die mit jedem Beat und jedem Move freigesetzte Energie wurde über den „Energy Floor“ in Strom umgewandelt. Frisches Denken für frischen Strom.

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Elegant, lässig, elektrisierend: Schauspielerin Gesine Cukrowski posiert mit dem Ampera-e.


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Angeregte Unterhaltung: Patrick Munsch, Group Manager Produkt- und Markenkommunikation, im Gespräch mit den Schauspielern Gesine Cukrowski und Roman Knižka.

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Honigsüße Gesten am Plattenteller: Alexander Keen (l.) ist Model und Mister Hessen – gemeinsam mit dem Modelagenten und ehemaligen GNTM-Jurymitglied Peyman Amin genießt „Honey“ die Vibes am DJ-Pult.

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Weiß, was sexy rüberkommt: Peyman Amin, von Haus aus Modelagent, mischt das Event als DJ mit satten Beats auf.

 

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Nachts in Frankfurt: Die Vorstellung des Ampera-e war ein Erfolg, jetzt wird die Spannung auf dem „Energy Floor“ abgebaut.

 

Stand November 2016