Höher gelegen


„Uneingeschränktes Lob verdient der neu konstruierte, doppelt aufgeladene Diesel.“

auto motor und sport


Der Opel Insignia Country Tourer mag es naturverbunden und bergig, steht aber auch für Komfort und Exklusivität. Wo lassen sich die Eigenschaften des sportlichen Spitzenmodells also besser in Szene setzen, als in der Schweizer Bergwelt? Eben! Am Genfer See trafen Mitte November rund 50 Medienvertreter aus 18 Ländern ein, um das neue Opel-Flaggschiff mit Allrad und Offroad-Look ausgiebig zu testen.

Entlang des größten Landesgewässers führte die Route ins 1.000 Meter hochgelegene Vallée de Joux nach Neuchâtel, wo die Medienvertreter im Hotel Pallafitte residierten, einem buchstäblich auf Pfählen gebauten Fünf-Sterne-Domizil. Unterwegs gab es im Hotel Château le Rosey nicht nur die Möglichkeit die regionale Spezialität Malakoff, kleine frittierte Käsebällchen, zu testen. Hier standen auch die Macher hinter dem Opel Insignia Country Tourer zu informativen Gesprächen bereit. „30 Zentimeter Neuschnee, prasselndes Kaminfeuer und interessante Hintergrundgespräche – es war eine schöne Atmosphäre, die diesen Media Launch begleitet hat“, konstatiert Martin Golka, verantwortlich für die Internationale Opel-Produktkommunikation.


Farbenspiel: Zur Testflotte gehörten auch Flaggschiffe in der Exclusive-Variante. Das Individualisierungsprogramm hält Dekorelemente innen und außen, spezielle Felgendesigns, Lederinterieur-Optionen, aber vor allem auch individuelle Farben bereit.


Schlägt Brücken: Elegantes Styling trifft auf Offroad-Charme.

Die Testroute führte in Morges, Rolle oder Grandson vorbei an zahlreichen Weinbergen, die  hervorragende Weine hervorbringen. Noch nie die Qualität Schweizer Weine getestet? Das liegt daran, dass sich die Eidgenossen weigern, ihre hervorragenden lokalen Produkte zu teilen. Nur zwei Prozent der Schweizer Weine schaffen es über die Landesgrenze. Bei einem Kofferraumvolumen im Insignia Country Tourer von 560 bis 1.665 Litern hätte man zumindest theoretisch die Möglichkeit, Abhilfe zu schaffen.


„Einsteigen und Wohlfühlen – wer den Country Tourer von der Exclusive-Abteilung ausstatten lässt, erlebt ein Ambiente, wie man es bislang eher aus der Mercedes E-Klasse kannte.“

Spiegel Online


Die Fahrt entlang von Reben und durch Weindörfer bot jedenfalls reichlich Gelegenheit, die besonderen Fähigkeiten des Country Tourer kennenzulernen. Im Vergleich zum Sports Tourer verfügt er über 25 Millimeter mehr Bodenfreiheit, über Unterfahrschutz an Front und Heck sowie schwarze Kunststoffverkleidungen an Radhäusern und Schwellern. Zur Auswahl stehen vier Motoren. Als Basistriebwerk dient der 165 PS starke 1,5-Liter-Turbo, sein großer Bruder ist ein 260 PS starker Zweiliter Turbo. Als Diesel sind ein 170 PS starker Zweiliter Turbo sowie ein neuer  Zweiliter-Biturbo, 210 PS stark, am Start. Der neue Top-Diesel sowie der 260 PS-Benziner haben beide Allradantrieb mit Torque Vectoring serienmäßig an Bord, welches das Flaggschiff auch dann noch sicher auf der Straße hält, wenn der Fahrer in engen Kurven einen Tick zu übermütig aufs Gas tritt. Die Versuchung ist aber auch zu groß …

 















Apropos Versuchung: Hier in der Westschweiz hat sich Pop-Titan Phil Collins einst Hals über Kopf während des legendären Paleo Festivals 1990 in seine Übersetzerin Orianne Cevey verliebt. Auch die Formel 1-Stars Jackie Stewart und Alain Prost sowie die Leinwandlegenden Charlie Chaplin und Peter Ustinov haben in der Region ihre Wahlheimat gefunden.


„Der neue Insignia Country Tourer zeigt auf der ersten Testfahrt, dass ihm Matsch und ungestüme Pisten nichts ausmachen. Dabei büßt der Insignia nichts an Fahrkomfort ein.“

Autozeitung.de


Die Wahl hatten auch die Journalisten auf dem Weg in das 1.000 Meter hoch gelegene tief verschneite Vallée de Joux: Ob sie die Fahrt eher gemütlich oder sportlich angehen. Das Torque Vectoring der Allrad-Technologie sorgte jedenfalls mit perfekt dosiertem Drehmoment pro Hinterrad für ein Mehr an Fahrspaß und Sicherheit – egal ob auf trockener Straße oder bei Eis und Schnee. „Wir haben den Insignia Country Tourer komplett eigenständig abgestimmt“, erklärte Ingenieur Bernd Griebenow bei einem weiteren Zwischenstopp den Journalisten in der gemütlichen Hütte „La Pinte de la Petite-Joux“. Der Country Tourer-Fahrer sei im Schnitt jünger als der durchschnittliche Insignia-Fahrer, sei sportlich-aktiv und fahre mehr als 25.000 Kilometer im Jahr, ergänzte sein Kollege, Produktmanager Jerôme Bailleul aus dem internationalen Marketingteam. „In Deutschland zum Beispiel haben sich sechs Prozent der deutschen Insignia-Fahrer für den Country Tourer entschieden.“

Willkommen im Vallée de Joux, auch bekannte als das „Tal der Uhren“.


Wegweisend: Die Allrad-Technologie mit Torque Vectoring sorgt durch perfekt dosiertes Drehmoment pro Hinterrad für ein Mehr an Fahrspaß und Sicherheit.


„Keine offenen Fragen, kein Firlefanz.“

Autobild.de zum Cockpit
des Insignia Country Tourer



Die Schweiz, das ist das Land des Käses und hochpräziser Chronometer. Doch im Kanton Genf ist auch eine der angesehensten wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen der Welt, die Europäische Organisation für Kernforschung (CERN), angesiedelt. Am CERN untersuchen Wissenschaftler und Ingenieure die grundlegenden Bestandteile von Materie, indem sie die Partikel bei nahezu Lichtgeschwindigkeit kollidieren lassen.

Auch der neue Insignia Country Tourer hat im Bereich Licht außergewöhnliches zu bieten. Er ist mit dem IntelliLux LED-Matrixlicht der neusten Generation ausgestattet. Und das leuchtete den Journalisten am Ende des Tages auf der letzten Etappe den Weg nach Neuchâtel ins Hotel. Von dort aus ging es am nächsten Morgen zurück zum Flughafen nach Genf – mit vielen Eindrücken und Inspirationen. Wie die des Spiegel Online-Redakteurs: „Wenn es dunkel wird, sieht man das Auto mit neuen Augen. Denn dann hat das Matrix-Licht seinen Auftritt und macht die Nacht mit 32 einzeln angesteuerten und punktgenau ausgerichteten LED-Elemente zum Tage. Und der Insignia wird buchstäblich zur großen Leuchte.“



Stand November 2017